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Glaubersalz zum Nachtisch

   

Glaubersalz zum Nachtisch     

Komödie in zwei Akten von Heidi Mager


Aufgeführt im Jan./Feb. 2005:
Premiere und 2x Lauenburger Hof, Sandesneben
2 Gastspiele in Ritzerau, Gemeindehaus
2 Gastspiele in Schönberg, Kornboden
 

Meinungen und Pressenotizen:

Hallo Frau Kruse-Schmand
also ich will nicht noch mehr Honig mit dem Quast auftragen, aber Ihr Stück hat mir sehr gut gefallen, weil es so lebhaft gespielt wurde.
Grüßen Sie bitte die ganze Truppe von mir und weiterhin toi, toi, toi

BzB-Reporter Reinhard Hubertus, Schwarzenbek 01.02.2005 -

“Blick zur Bühne” Nr.70 (Verbandszeitung der Amateurtheater S-H e.V.)

Die Handlungen und Verwechslungen halten das Publikum ständig in Schach. Wenn man dann noch hört, dass die beiden Männer zum ersten Mal auf der Bühne stehen, Hut ab, das hat bestens geklappt, das Spiel war lebhaft und überzeugend.
 

Zum Inhalt:

Amadeus begleitet seine Ehefrau und seine Schwägerin (mit der er einst verlobt war) unfreiwillig zu einer Fasten-Kur. Anstatt sich der Entschlackung zu widmen, hortet er Schokoriegel unter dem Bett und drückt sich mit allerhand Ausreden vor der Gymnastik. Als der charmante Markus sein Zimmernachbar wird, hat Amadeus die Nase endgültig voll. Doch es kommt noch schlimmer: Amadeus hat den Verdacht, dass es dem Schönling Markus nicht hauptsächlich um die Zuneigung der Damen geht...
 


Es spielten:  

Amadeus Motzer
- Andreas Scharbau
Ellen Motzer - Barbara Hergert
Marie Schmand - Regina Kruse
Schwester Monika - Anne Suer
Frau Dr. Schnabel - Gisela Lübbers
Markus Junghans - Stefan Förster


Regie: Barbara Hergert
Souffleuse: Helga Köster
Bühnenbau/Technik: Hannes Suer/Jörn Kruse